Wir alle sind mehr als unser Beruf. Und nichts ohne die Menschen, die uns umgeben. Darum möchte ich an dieser Stelle ein bisschen davon erzählen, was mir neben der Arbeit wichtig ist. Und was mich prägt.

 

 

Da ist zuallererst meine Familie: Mit meiner Frau Birgit lebe ich in dem Haus, in dem geboren wurde – meinem Elternhaus in Iselersheim. Wir haben zwei erwachsene Söhne, Daniel und Jannis.
 

Ihre Erfahrungen erweitern meine Perspektive: Birgit arbeitet als Medizinische Fachangestellte bei einem Bremervörder Kinderarzt und verstärkt den Kinder- und Jugendärztlichen Notdienst im Stader Krankenhaus. Daniel und Jannis haben in Bremervörde und Heeslingen Ausbildungen abgeschlossen und sich weiter qualifiziert (Studium bzw. Meister). Sie arbeiten in ihren erlernten Berufen.
 

Auch im Ehrenamt habe ich Verantwortung übernommen:

  • Als Mitglied des Lions Club Bremervörde
  • Als Mitglied des ersten Iselersheimer Ortsrates (2011-16)
  • Im geschäftsführenden Vorstand des Schützenvereins Iseler und Umgegend (2002-10)
  • Als stellvertretender Vorsitzender beim TSV Mehedorf (1995-1998)

Was ich vorleben möchte?

  • Dass es falsch ist, sich mit fremden Federn zu schmücken. Weil Dinge, die wir uns selbst erarbeiten, viel wertvoller sind als Dinge, die uns einfach so zufallen.
     
  • Dass es wichtig ist, jeden Menschen mit der Wertschätzung und dem Respekt zu behandeln, mit denen man selbst auch behandelt werden möchte.
     
  • Dass es keinen Sinn hat, sich zu verstellen. Denn um gemeinsam weiterzukommen, müssen wir uns selbst treu bleiben.

 

Worüber ich mich freue?

Wenn Menschen mich als authentisch, ehrlich und verantwortungsbewusst beschreiben. Denn genau so möchte ich Menschen begegnen.

 

Womit ich anderen auf die Nerven gehe?

Manchmal vielleicht damit, dass ich gern gerade heraus und direkt bin: Lieber zweimal zu offen als einmal zu verschlossen! Dass ich Ziele, die ich anstrebe, beharrlich verfolge und Dinge, die ich anpacke, „wenn schon, dann richtig“ mache. Außerdem durch häufiges Gewinnen in Karten- und Gesellschaftsspielen … und gerne auch beim Tischtennis. (Zum Glück – denn wer verliert schon gern?)

Und wobei ich mich entspanne?

Beim Tischtennis und im Fitness-Studio.

Ich spiele seit über 40 Jahren im TSV Mehedorf Tischtennis – und versuche mindestens zweimal die Woche vor der Arbeit gegen den „Inneren Schweinehund“ aktiv zu werden.

Beim Werkeln rund ums Haus.

Ich liebe die Arbeit draußen, an der frischen Luft und mit Blick auf die Natur.

Beim Kochen und Lesen.

Wenn das Kochen kein „alltägliches Muss“ ist. Und wenn im Urlaub endlich mal Zeit ist, um ausgiebig zu schmökern.

Beim Spazieren gehen und Fahrrad fahren.

Gern auch gemeinsam mit meiner Frau. Denn in unserer schönen, weiten Landschaft kommen wir zur Ruhe.

Mit Nachbarn, Freunden und in der dörflichen Gemeinschaft.

Bei Veranstaltungen, Feiern oder beim Fußball.

Und mit meiner Familie!

Beim Darten zu Hause. Beim Fußballschauen mit meinen Jungs (auch wenn es nicht immer viel mit Entspannung zu tun hat, HSV-Spiele zu gucken …). Bei Brett- oder Kartenspielen – oder einfach nur entspannt im Wohnzimmer, um zusammen über alles Mögliche zu quatschen.

 

 

Kommen wir ins Gespräch!

In meiner Arbeit begegne ich vielen vielen Bremervörderinnen und Bremervördern. Und nutze jede Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Selbstverständlich bin ich auch auf digitalem Wege erreichbar! Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, freue ich mich über eine Nachricht.
 

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